Deutsch/German:
Warum – Da sich die bisherigen Tests doch eher auf Produkte mit hoher Leistung konzentrierten, will ich nun einmal zeigen, wie man auch aktueller aber vor allem günstiger Hardware einen wirklich wohnzimmertauglichen HTPC bauen kann, der selbst nach dem Formatkrieg von Blu-Ray Vs. HD-DVD in der Lage ist HD-Filme flüssig abzuspielen. Was man dazu braucht ist nach Ansicht vieler Magazine doch echt eindeutig. Am besten einen Core2Duo E6750 und eine HD3870 oder 8800GT. Alleine diese beiden Komponenten würden fast so viel kosten wie der gesamte von mir geplante HD-HTPC.
Komponenten – Bleibt also die frage, wie bekommt man für wirklich wenig Geld einen wohnzimmertauglichen, also leisen, auch für HD geeigneten PC, der zu all dem auch noch möglichst wenig Strom verbrauchen soll?
Also müssen wir erstmal die Komponenten auswählen. Um den Preis gering zu halten, viel die Wahl auf folgende Komponenten:
- AMD Sempron™ LE-1100 mit Coolermaster Vortex 752
- 2x 1GB OCZ DDR2-800 Ram
- GIGABYTE GA-MA69GM-S2H
- 2x Samsung HD501LJ
- Samsung SH-D163A/B DVD-Rom
- Antec Fusion Mediacenter Gehäuse
Um eines bereits vorweg zunehmen. Diese Zusammenstellung entspricht natürlich nicht einem HTPC, welcher für die HD-Wiedergabe geeignet ist. Die dafür nötigen Komponenten wurden mit anderer Hardware durch heruntertakten simuliert. Damit der HTPC HD-tauglich wird, sollte der Prozessor gegen einen AMD Athlon™ X2 BE-2300 und das Mainboard gegen eines mit AMD´s 780/790 IGP ausgetauscht werden. Der oben genannte Prozessor hat genug Rohleistung um auch FullHD-Videos zu decodieren. Die Mainboards mit AMD´s 7er IGP Chipsätzen haben den gleichen Videobeschleuniger (UVD) eingebaut wie die neue HD3xx0 Serie und die HD2400/HD2600 Karten. Dadurch wird der komplette Kopierschutz und ein Teil des Films von der Hardware dekodiert und es ist keine allzu Leistungsstarke CPU notwendig. Der Mehrpreis sollte bei ca. 30 Euro liegen.
Und das wichtigste für einen HD-HTPC fehlt natürlich auch noch. Ein entsprechendes Laufwerk. Da sich bis zum heutigen Tag noch nicht entschieden hat, welches Format sich durchsetzten wird, oder wir auf die teureren Kombilaufwerke setzen werden, wurde von einem Einbau eines solchen abgesehen. Auch wenn sich der Markt allmählich in Richtung Blu-Ray zu verschieben scheint, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen und beide Formate im Moment noch zu teuer für eine weite Verbreitung!
Hard- und Software Installation – Aber zurück zum Gerät an sich. Da sich die Lieferung des Towers aufgrund von Transportproblemen verzögert, muss ich wohl oder übel mal wieder mit einem Brettrechner Vorlieb nehmen. Da ich zu dieser Zeit leider keine Kamera hatte, gibt es keine Fotos. Da normalerweise eh das Gehäuse mit vorhanden sein sollte, ist dies aber nicht weiter von Bedeutung.
Nachdem der CPU samt Kühler, Arbeitsspeicher, die beiden S-ATA Festplatten, ein Floppylaufwerk (S-ATA RAID Installation) sowie das DVD-Rom Laufwerk am Mainboard angeschlossen waren und die Stromkabel alle Bauteile mit Strom versorgten, konnte der erste Test losgehen. Leider war bis auf ein Blinken des Monitors nicht viel festzustellen. Wie sich herausstellte, hat das Gigabyte-Board „Startschwierigkeiten“ mit dem OCZ SOE Ram. Mit OCZ XTC Platinum Arbeitsspeichern ist das starten allerdings problemlos möglich. Nach ersten Einstellungen (RAID, Lüftersteuerung, Onboard-Grafik Konfiguration etc.) im doch recht übersichtlichen BIOS und dem Erstellen eines Raid1 machte ich mich dran Windows XP Pro SP2 zu installieren.
Nach der Installation von Windows und Treibern waren zuerst Stabilitätstests an der Reihe, um herauszufinden wie viel UV (Undervolting) möglich ist. Da der HTPC in diesem Fall auch als Server genutzt werden soll, ist ein geringer Energieverbrauch Pflicht.
Mal wieder war zu sehen, das AMD die 65nm Prozessoren mit einer viel zu hohen Spannung ins Rennen schickt und CnQ auch noch verbesserungswürdig ist. Im Idle-Betrieb taktet sich der Prozessor auf 900MHz (4.5 x 200) herunter bei einer Vcore von 0.875V statt der normalen 1GHz @1.1V. Unter Last (1.9GHz) verträgt der Sempron™ 1.125 Volt Spannung. Es sind stabil jeweils 0.025V weniger möglich, allerdings sollte man aus Stabilitätsgründen die Spannung doch etwas anheben, um alle Eventualitäten auszuschließen. Die Einstellungen erfolgten alle mit RM Clock in der kostenfreien Trial-Version.
Als Stabilitätstest kam das DC Programm QMC zum Einsatz, welches wesentlich empfindlicher auf Rechenfehler reagiert als Prime95 und auch noch ca. 1-2°C mehr CPU-Temperatur erzeugt. Wo wir bei einem wichtigen Thema wären…
Temperaturen – Die Temperaturen fielen durch den Vmod des CPUs und den doch etwas überdimensionierten Kühler natürlich entsprechend gering aus. Der besseren Vergleichbarkeit wegen geben wir die Temperaturdifferenz zur Umgebungstemperatur an. Einmal ohne Last - ∆TIdle= 5-7°C - und einmal unter Volllast - ∆TLoad= 7-10°C. Die Werte entstanden nicht mit dem Brettrechner, sondern bereits im Gehäuse verbaut, damit die Messwerte auch aussagekräftig sind. Allerdings muss erwähnt werden, dass die Temperaturdifferenzen im Sommer kleiner ausfallen können, da der CPU Lüfter dank der Lüftersteuerung mit Maximal 1000U/min arbeitete, allerdings einen Drehzahlbereich von 800-2500U/min hat. Somit sollte der CPU auch im Hochsommer einen kühlen Kopf bewahren.
Die Festplatten bleiben dank des intelligenten Gehäuselayouts bei akzeptablen 32-35°C im Dauerbetrieb, North- und Southbridge sind mit 40-35°C auch im grünen Bereich.
Gehäuse – Wie bereits erwähnt ist das Gehäuse später (3 Tage) doch noch eingetroffen. Gleich vorab als „Warnung“. Das Design von Antec sowie von Gigabyte ist sehr gut und durchdacht. Allerdings ergibt sich bei der Kombination ein Problem. Durch die für einen HTPC gewohnt engen Platzverhältnisse hat das µATX Mainboard ca. 0,5-1,5cm Platz bis zu der Gehäusewand, was bei einer solch kompakten Bauform nun mal notwendig ist. Und genau dabei liegt das Problem. Durch die abgewinkelten S-ATA Ports auf dem Gigabyte Mainboard, welche auch bei langen Erweiterungskarten den Einsatz aller Ports erlauben, ist es nicht möglich gewöhnliche S-ATA Stecker zu verwenden, da diese mit der Gehäuse-(trenn)wand kollidieren. So bleibt nur die Wahl zu abgewinkelten S-ATA Kabeln, was zur Folge hat, das nur 2 der 4 S-ATA Ports nutzbar sind. Als Lösung bietet es sich an ein kleines Loch zu bohren. Allerdings darauf achten, das keine Metallspäne im Gehäuse bleiben, die unter Umständen Kurzschlüsse verursachen könnten!

Bis auf diese kleine „Designschwäche“ ist das Antec Fusion HTPC Gehäuse geradezu für seine Aufgabe geschaffen. Durch die beiden verbauten 120mm Lüfter und dem von Antec bereits verbauten 80+ Netzteil ist aus 50cm Entfernung Subjektiv nichts mehr zu hören. So stört der PC selbst bei leisen Filmstellen nicht. Die 120mm Lüfter lassen sich natürlich auch regeln, um mehr Luft zu befördern. Allerdings ist bereits die geringste Stufe mehr als ausreichend und kann als einzige als ruhig bezeichnet werden. Die anderen beiden Stufen haben ein schon hörbares Luftrauschen zur Folge und sind für die abzuführende Wärme auch nicht nötig. Das Netzteil regelt seinen Lüfter von allein und muss aufgrund der zu erbringenden Leistung auch nicht schwer arbeiten. Der Preis von ca. 120 Euro ist bei der sehr guten Verarbeitungsqualität, genialem Design und den zusätzlich gebotenen Funktionen (FrontPanel, 80+ Netzteil und 120mm Lüfter) angemessen.

Weitere Komponenten – Über den CPU wurde sicherlich genug gesagt. Das Mainboard von Gigabyte überzeugt durch das durchdachte Platinenlayout, Lüftersteuerung (PWM) und Passivkühlung. Dazu noch die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten für Fernseher, von HDMI, über DVI, VGA und RGB bis hin zu S-Video ist alles geboten. Im BIOS lassen sich für die analogen Ausgänge auch zahlreiche Fernsehformate auswählen (PAL, NTSC, SEACAM etc.). Zusammen mit dem 7.1 Sound von Realtek gut geeignet für einen HTPC. Die Samsung HDD´s laufen gewohnt leise und schaffen im Raid1 immerhin Leseraten von durchschnittlich 83MB/sec (max. 100MB/sec). Im Übrigen ist Raid1 kein Muss. Für einen HTPC der nur ein paar Fernsehaufnahmen machen soll reicht auch eine 400-500GB Platte.
Mediacenter – Aber was nützt einem all die Hardware, wenn man diese unbequem mit Maus und Tastatur bedienen muss? Und dazu die ganz normale WinXP oder Vista Oberfläche? Nein, dafür wurden ja Mediacenter erfunden! Da sich das Windows Mediacenter sehr wählerisch in Sachen Hardware gibt und längst nicht so viele Funktionen (und Plugins) wie Open Source Software bietet, muss also eine Alternative her. Eine der besten Mediacenter bietet meiner Meinung nach
Mediaportal, aktuell in der Version 0.2.3. Da man über die Einrichtung sehr viel schreiben kann, lasse ich dies hier weg. Wer einen HTPC selber bauen kann, sollte genug Ahnung haben um MediaPortal zu Konfigurieren. Sollte es Fragen geben könnt ihr diese wie immer einfach hier unter dem Testbericht Posten oder im
deutschen Support Forum von MediaPortal nachfragen. Da wird euch bei speziellen Fragen in der Regel doch recht schnell geholfen. Aber bitte daran denken, MP ist kostenlos und der Support basiert auf einem normalen Forum ohne bezahlte angestellte o.ä. Also wenn euch nach 30 Minuten noch keiner geantwortet hat (was eigentlich nur zwischen 1 und 8 Uhr vorkommt

) nicht gleich aus der Ruhe bringen lassen.
Wenn MediaPortal läuft bietet es sehr viele Funktionen. Infos zu Filmen und Musik über Onlinedatenbanken (samt Film/Albumcover etc.) lädt sich das Programm von alleine herunter. Beim abspielen von DVDs wird das Laufwerk auf kleine Geschwindigkeiten geregelt, das TV-Programm wird auf Wunsch automatisch heruntergeladen, bei langer Weile kann man mal schnell bei Wikipedia vorbeischauen oder eine runde Tetris spielen. Und es gibt noch viele weitere Plugins. Terminplaner, Schoutcast, Kinotrailer, Musikvideos usw. – alles was man (nicht) braucht
HD? – Da war doch noch was… Ach ja, HD. Um HD wirklich zu genießen sollte es doch ein Dualcore mit 1.9Ghz sein. Zwar war selbst der Sempron™ in der Lage „Elephants Dream“ in 1080p flüssig abzuspielen, allerdings sind die Codecs von BluRay und co. doch etwas aufwendiger. Wer sicher gehen will kauft sich ein Board mit AMDs 7er IGP Chipsatz welches den UVD beinhaltet und einen AMD BE-2300. Sollte es immer noch ruckeln, einfach einen anderen decoder probieren. Bewährt hat sich coreAVC und ffdshow. Andere Codecs nutzen wahrscheinlich weniger Hardwarebeschleunigung und bringen die CPU schneller an die Grenze des machbaren.
Fazit – Es ist also durchaus möglich für ca. 400 Euro (500GB Variante mit BE-2300) einen FullHD tauglichen HTPC zu bauen, welcher sehr leise arbeitet und gut aussieht, was im Wohnzimmer auch nicht unwichtig ist. Dazu kann das System wohl mehr als alles Andere was man zu diesem Preis kaufen kann. Um nur nochmal kurz einiges aufzuzählen: Datenspeicher im Netzwerk, die ganze Musik auf einem PC und überall im Netzwerk nutzbar, Informationen aus dem Internet laden, wenig Stromverbrauch selbst unter Volllast und leise, ein Design das zu gefallen weis, automatischer EPG Download, Musik über Shoutcast usw. Das ganze für ca. 50 Euro Euro was Software angeht (WinXP/Vista) und recht moderaten 400-500 Euro für die Hardware (je nach Ausstattung). Ich hoffe der Test hat euch gefallen. Verbesserungsvorschläge, Kritik und Diskussionen über den Artikel sind wie immer erwünscht. In diesem Sinne, viel Spaß beim nachbauen!
Englisch/English:
Why – It’s easy to tell you, why I written this test. All test before was about hardware with high Performance. Now I will show you that you can build with low cots an absolutely silent “Home Theatre PC”, which has enough Power to play FullHD movies from a Bluray- or HD-DVD Disc. The most of the magazines means, that you need for something like that an Core2Duo E6750 and a HD3870 or 8800GT. Alone those two components are only some Euros cheaper than the whole HD-HTPC I has planned.
Components – The question is, what do you need to build an silent HTPC, how is fast enough to play FullHD video files and this for less than 500 Euro.
Now we have to choose some components. To make the HTPC not to expensive I choose those ones:
- AMD Sempron™ LE-1100 mit Coolermaster Vortex 752
- 2x 1GB OCZ DDR2-800 Ram
- GIGABYTE GA-MA69GM-S2H
- 2x Samsung HD501LJ
- Samsung SH-D163A/B DVD-Rom
- Antec Fusion Mediacenter case
As you can see this configuration is not possible to play FullHD videos from a BluRay or HD-DVD disc. To see what you need for something like that, I have simulated the needed components with under clocked hardware. To make it possible to play FullHD movies from BluRay or HD-DVD change the Sempron™ LE-1100 against a AMD Athlon™ X2 BE-2300 and the main board against once with AMD´s RS780 chipset. The Be-2300 has enough power to decode videos and the new AMD 7 IGP Chipset series (only the Version with UVD) have a video hardware acceleration. The UVD decodes the Content protection and some parts of the video and so you need a not so good CPU. And to enjoy new HD-Movies from BluRay Disc or HD-DVD you need a related BD/HD-DVD Drive. Because there is at the moment no winner in the „next-gen disc format war“, I don’t buy a drive for that. Also the price is at the moment to high for a great dissemination.
Hard- and Software installation – But back to the HTPC. Because of the case comes some days later, I against build a PC on a PC magazine

. I has no camera at this time, what means I have no pictures but this is not bad. If all thinks are normal you have a case.

After installation of CPU with cooler, memory, the both S-ATA HDD´s, a floppy-drive (for S-ATA Raid drivers) and the DVD-drive I install all needed cables from the power supply an test the system. But there was nothing to see without an blinking monitor. After some test I´ve found the Problem. The Board don’t works with the OCZ SOE memory. With OCZ XTC Platinum memory the board works without problems. After some configuration in the BIOS (RAID, fan-control, Onboard-graphic and so on) and the creation of the Raid1 I install Windows XP Professional with SP2.
After the installation of windows i test at first the stability, to find out how much undervolting is possible. Cause of I want to use the HTPC also at Data server the power consumption is very important.
As we can see again, the AMD 65nm processors can work with an much lower voltage @load and CnQ is also not optimal configured for 65nm processors. With RM-Clock we mod the clock cycle to 900MHz and the Vcore to 0.85V in stat of the defaults of 1GHz with 1.1Vcore. under load (1.9Ghz) the Sempron™ gets 1.125Vcore in stat of the 1.3Vcore at default. Stable are also 0.025V lower Vcore, but the real stability you only can see at long-time work. So its more secure to give the Core an little “Vcore buffer”. To test the Processor on stability we use the DC (Distributed computing) Project QMC@home, how reacts much more sensitive on errors / failures as Prime95 or orthos. Additionally QMC@home heat up the processor 1-2°C higher. And Temperatures are our next theme.
Temperatures – The temperatures are been low cause of the Vcore mod and the big cooler for those processor. For a better comparison of the results we show you the different between CPU core and ambient temperature. One time without load - ∆TIdle= 5-7°C – and one time with full load - ∆TLoad= 7-10°C. The results don’t been from the PC without case, but from the PC with the “Antec Fusion” case. But it should be possible that the ∆TLoad values are a litte bit lower in summer, cause of, the cpu cooler only works, thanks to the pwm-Fan-control, with only 800-1000rpm. The cooler has a rpm-area from 800 to 2500rpm. If the CPU is hotter, the cpu cooler rotate faster and the ∆TLoad can be a little bit lower.
The HDD´s been also cool, thanks to the good case design, with 32-35°C in long time use and the north- and south bridge are also not hot with 40-35°C.
Case – As you can read before, the case comes sometimes later (3 days) also. But before, one warning. The design from Antec and Gigabyte are very good, but in combination there are some problems. Because of the, for an HTPC normal, little space for the motherboard in the case, 0.5-1.5cm per side, there is a “little” problem. The angled S-ATA ports on the Gigabyte motherboard, which allows to use all S-ATA ports aslo with long PCI(e) extension cards, it is not possible to use normal S-ATA cables, cause of their collide with the „case-separation wall “. So you only can use angled S-ATA cables, what also means that you only can use 2 of the 4 ports. As solution, you can make a little hole into the „case-separation wall “, but be careful

Up to the little „Design mistake“, the Antec Fusion HTPC case is 100% made for task. With the two installed 120mm case fans and the 80+ power supply from Antec, you can’t hear the HTPC at 50cm distance. So the HTPC also don’t disturb in silent moments in a movie. If you mean the combonents in the HTPC was to hot, you can regulate the fans in 3 steps. The first step is silent and has an enough big air flow for those components. The second step is not loud, but you can hear it in silent moments. The last step is not fit for an HTPC. The power supply regulates his fan automatically and don’t has to work hard by this components. The price is with ca. 120 Euro, for the good product quality, design and features (front panel, 80+ power supply and 2 120mm case fans), not also high.
