FarCry II kann durchaus als eine der Spielehoffnungen für das Jahr 2008 gesehen werden. Die Erwartungen der Spieler und sicherlich auch die der Entwickler sind hoch und die Chance steht gut einen neuen Verkaufshit zu landen.
In den Hinterzimmern der Gamesconvention lässt Ubisoft nun einen ersten Blick auf das zu, was heiß erwartet wird.
Bereits beim Warten auf die Präsentation trafen wir zufällig auf Louis-Pierre Pharand, dem Produzenten von FarCry II und vereinbarten mit ihm später ein Interview. Ja, wir tun alles für unsere Lieblingsleser
Da man eine 30 Minuten Präsentation nicht in allen Einzelheiten wiedergeben kann beschränken wir uns auf eine „kleine“ Zusammenfassung über FarCry II und da Bilder bekanntlich mehr sagen als Worte haben wir für euch gleich 25 pro Sekunde gemacht und mit passendem Sound unterlegt – Multimediaprofis würden jetzt von einem Video sprechen
Fangen wir bei den
Charakteren an. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, kann jeder Spieler seinen Charakter nach den eigenen Vorstellungen gestalten. Wie weitreichend die Möglichkeiten sind, konnten wir leider nicht herausfinden.
Zudem gibt es viele zusätzliche Personen die für die Story wichtig sind. Diese Charaktere können im Gegensatz zu vielen anderen Games allerdings auch sterben und die Story geht dementsprechend weiter.
Freundschaft ist ein großes Thema in FarCry II. Wie der Spieler zu den Freunden kommt ist leider noch unklar. Wichtig sind die Freunde in FarCry II aber allemal, immerhin retten diese einen aus brenzligen Situationen. Auch hier gilt, sind die Freunde tot, bleiben sie tot, können einen nicht mehr helfen und die Story geht weiter.
Hat der Spieler keine Freunde mehr ist so die Chance zu sterben natürlich wesentlich höher.
Aber zu den schönen Seiten des Lebens, zu der durchaus beeindruckenden
Technik hinter FarCry II. Die hauseigene Duna-Engine arbeitet sehr effizient. Vor allem die Physik sowie Texturauflösung wissen zu beeindrucken, aber auch das Post-Processing braucht sich nicht zu verstecken.
Graphisch ansehnlich sowie ebenfalls für das Gameplay nützlich ist Feuer. Mehr dazu im
Interview mit Louis-Pierre Pharand.
Die KI reagiert sehr klever, versucht den Spieler zu umzingeln oder in die Ecke zu treiben. Das ganze lief auf dem Windows XP Testsystem größtenteils flüssig, von ein paar wenigen lags und 2-3 Sekunden langen FPS Einbrüchen abgesehen. Aber um dies zu beheben bleibt ja noch etwas Zeit.
Die Optik im Gesamten kann durchaus mit der von Crysis mithalten. Das Realismusgefühl ist durch die
nicht knallbunten Farben sowie vielen Postprocessing Effekten und der guten Physik sehr gut.
Interessant sind an FarCry II aber auch viele Kleinigkeiten. So können defekte Autos repariert werden, Waffen verschleißen mit der Zeit und verlieren an Präzision und Stärke etc.

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Mit dem
Map Editor ist es möglich innerhalb weniger Minuten eine bespielbare Map zu erstellen und mit etwas Übung in wenigen Stunden eine Komplette Multiplayer Map. Um die Möglichkeiten zu zeigen, hier ein kleines und kurzes (9 min) Video.

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Zusammenfassend kann man sagen, das FarCry II ein sehr großer Erfolg werden kann. Genaueres können wir allerdings erst nach einem Tests der finalen Version sagen – bis dahin bleibt auf jeden Fall viel Vorfreude und wir hoffen, wir konnten euch mit dieser kleinen Preview bereits einen guten Einblick gewähren.