Tuesday, May 22nd 2012, 2:21pm UTC+2

You are not logged in.

  • Login
  • Register

Daniel Duesentrieb

Chefredakteur

Posts: 1,884

Location: Iserlohn

Occupation: Azubi

1

Wednesday, March 9th 2011, 7:23pm

CeBIT Bericht von skysnake

Nachdem ich von meinem zweitägigem Besuch auf der CeBIT zurück bin und damit angefangen habe meine Notizen und Bilder zu sichten, möchte ich euch hier eine kleine Anlaufstelle für meine News von der CeBIT geben. Es gab viel zu sehen und viel zu hören. Einige Schmankerl sind definitiv auch dabei.

Als kleinen Überblick, was es zum 1. Tag geben wird, kann ich euch bereits folgende Bereiche nennen:
  • Enermax
  • USB 3.0 inkl. Monitore und einem kleinen Ausblick auf die Zukunft
  • Gehäuse für alle Lebenslagen und Anforderungen
  • Netzteile mit Lan über das Stromkabel sowie mit wechselbarem Lüfter
  • Manches Kurioses aber auch etwas fürs Auge
  • Dazu gibt es sicherlich noch die eine oder andere kleine Geschichte, Angaben zu ca. Preisen etc. etc.


So wollen wir uns nun dem ersten Tag zuwenden. Ich versuche relativ chronologisch vorzugehen. Daher kann es eventuell passieren, das ich bei einem Update eventuell auch etwas zwischen drin einfügen werde. Ich werde dies aber versuchen dann auch kenntlich zu machen.

Nach fast 5 Stunden fahrt und einem kleinen Umweg habe ich es am Donnerstag um halb 12 völlig abgehetzt auf die CeBIT geschafft. Da ich um 12 Uhr mit Herrn Schäfer von Enermax einen Termin hatte, mit dem ich im Rahmen des Lesertests in Kontakt kam, war also erst einmal großes herumrennen und Stand suchen angesagt. Den Zettel mit der Standnummer hat man natürlich praktischer weise verlegt. Merphy schlägt eben zu wo immer er kann.

Nunja, der Stand war noch rechtzeitig gefunden und so gleich auch der Kontakt hergestellt. An dieser Stelle auch nochmals einen herzlichsten Dank an Herrn Schäfer von Enermax. Man kann es sicherlich nicht als selbstverständlich betrachten, das sich eine Firma derart viel Mühe mit den Bedürfnissen und Wünschen seiner Kunden gibt. Vor allem hat man das Gefühl ernst genommen zu werden, und dies auch, wenn man Kritik üben muss. Es gibt sicherlich wenige Firmen, die mit Kritik derart souverän umgehen können wie Enermax dies nach meinen Erfahrungen getan hat. So nun aber zum Enermax-Stand und den dort vorgestellten Neuigkeiten.

Da ich bereits im Vorfeld der CeBIT etwas über die neuen Gehäuse von Enermax erfahren konnte, haben sich Herr Schäfer und ich sogleich auf deren neues „Monster“-Gehäuse gestürzt. Das ECA5020. Herr Schäfer teilte mir einige Einzelheiten zu dem Gehäuse mit, welche sich auch bereits in der verfügbaren Produktbroschüre finden lassen.
  • Massiver High-End-Tower mit viel Raum für die Hardware der neuesten Generation
  • Air Cooling by Enermax: Hochleistungskühlung mit bis zu 20 Lüftern
  • Satte Gaming-Power: zehn PCI-Slots für bis die Installation von bis zu vier Grafikkarten
  • Gr0ßzügige Konstruktion mitPlatz für bis zu 14 Laufwerke und Festplatten
  • Maße (T x B x H): 620 x 234 x 568 mm

Wie man auf den Bildern sehen kann, gibt es 4 externe 5,25“ Schächte, eine Hot-Swap fähige Docking-Station auf der Oberseite, auf der sich auch USB, E-Sata und Audio-Anschlüsse befinden. Im Frontbereich sind 2 Lüfter montiert und im Deckel nochmals 3.

Wie man auf diesem Bild sieht, sind auf der linken Seite hinter einem Gitter nochmals mehrere Lüfter montiert, wobei sich anscheinend bis zu 9 Lüfter in der Seite dann flächendeckend montieren lassen. An den Halterungsvorrichtungen sieht man auf jeden Fall, das es eine breite Vielfalt an möglichen Montagevariationen sowohl in Größe als auch Position gibt. In der rechten Seitenansicht sieht man, das es auch für den Bereich einer Backplate eine Lüftervorrichtung existiert.

Von der Rückseite gibt es leider keine Bilder, da sich die Handhabung eines derart gigantischen Gehäuses mit angeschlossenen Kabeln und diesem Gehäuse von der Tiefe her eigentlich bereits nicht mehr gewachsenen Tisch als recht anspruchsvoll, weshalb ich hierauf verzichtet habe. Was ich euch aber dennoch von der Rückseite erzählen kann ist, das sich hier sechs Schlauchdurchführungen befinden, welche mit geschlitzten Abdeckungen versehen sind. Ebenso sieht man, das es die Möglichkeit gibt insgesamt 2 Netzteile zu verbauen. Eines klassisch im oberen Bereich des Gehäuses oberhalb des I/O-Panels des Mainboards, und eines wie heute bei vielen Gehäusen üblich am Boden des Gehäuses. Diese zwei Positionen lassen sich wohl auch beide gleichzeitig nutzen, was in Anbetracht der Hardware, die in dieses Gehäuse passt als durchaus sinnvoll und angebracht erscheint.

Zum Innenraum kann ich euch leider keine Informationen geben, da es sich noch um einen Prototypen handelt, dessen Innenraum noch nicht fertig ist. Daher haben wir auch darauf verzichtet diesen genauer zu betrachten. In Anbetracht der schieren Größe des Gehäuses kann aber davon ausgegangen werden, das es wohl nahezu keine (und wenn dann wohl echte Server-) Hardware gibt, die nicht in dieses Gehäuse passt.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, das es sich um einen Prototypen handelt, welcher unter dem Transport doch sichtbar leiden musste. Die auf einigen Bildern sichtbaren Beschädigungen und unterschiedlichen Spaltmaße sollten daher niemanden beunruhigen oder zu der Annahme verleiten, Enermax könnte hier bei der Qualitätskontrolle schlampen. Enermax war dieser Umstand absolut bewusst und noch bevor ich einen echten Blick darauf werfen konnte, wurde ich auch darauf hingewiesen. Daher erspare ich mir an dieser Stelle auch weites gehend Aussagen über die Qualität des Gehäuses. Zwei Punkte möchte ich aber dennoch ansprechen.

Zum einen möchte ich einen Grundlegenden Eindruck zur Haptik und Optik äußern, welcher als sehr ansprechend zu bezeichnen ist. Die Lackierung wirkt nicht ganz glatt und fühlt sich angenehm an. Auch die Blechstärke scheint groß genug zu sein, wie auch die Gitter fest genug, so das alles den Eindruck von guter Stabilität vermittelt. Über das dabei erreichte Gewicht kann ich leider keine Aussage treffen, zu den Leichtgewichten wird dieses Gehäuse aber wohl nicht zählen, muss es aber meiner Meinung nach auch definitiv nicht.

Der überzeugende Gesamteindruck hat leider auch einen kleinen Schwachpunkt, welcher auch mein zweiter Punkt ist, über den ich sprechen möchte. Die silbernen Zierblenden in Doppelreihen verleihen dem Gehäuse zwar einen aufgelockerten Eindruck, können aber nicht ganz überzeugen. Solltet ihr diesen Eindruck auf der CeBIT oder den Bildern auch bekommen haben, so habe ich für euch eine gute Nachricht. Enermax ist sich dieser Tatsache vollends bewusst, und wird bis zur finalen Version an diesem Punkt noch arbeiten.

Neben dem ECA5020 gibt es noch einen kleinen Bruder. Das ECA3230, welches deutlich schlanker daher kommt, aber dennoch für viel Hardware Platz bietet. Im direkten Vergleich zum ECA5020 sieht aber auch jedes Gehäuse, solange es kein Level10 ist, irgendwie klein aus. Wie man auf den Bildern sehen kann, besitzt das ECA3230 ebenfalls vier externe 5,25" Schächte, bietet aber weniger Platz für Grafikkarten, Lüfter und Netzteile. Insgesamt also der "zivile" Bruder des "Monster"-Gehäuses. Die Produktbroschüre hat hier folgendes zu sagen:
  • Robustes Gaming-Gehäuse für höchste Ansprüche
  • Air Cooling by Enermax: Hochstleistungskühlung mit bis zu neun Lüftern
  • Vegas-Light-Show: Vorinstallierte Vegas-Lüfter mit drei Farben (blau/rot/grün) und zahlreichen spektakulären LED-Modi
  • Satte GAming-Power: acht PCI-Slots für bis zu drei Grafikkarten
  • Maße (T x B x H): 520 x 221 x 505 mm


Bis auf das abgeänderte I/O-Panel auf der Oberseite gleichen sich die beiden Gehäuse fast wie ein Ei dem anderen, mit dem kleinen Unterschied das hier die Zierleisten schwarz sind. Hierbei ist natürlich das kleinere bei fast jedem Punkt, aber eben auch etwas weniger oppulent, was für die meisten User aber sicherlich dennoch völlig ausreichend sein wird. Neben den beiden Prototypen gab es aber auch das neue Spinerex zu sehen. Der Einfachheit halber werde ich einfach kurz die Angaben aus der Broschüre zitieren und dazu die entsprechenden Bilder posten. Aus Zeitmangel konnte ich mich leider nicht umfassend mit dem Gehäuse auseinander setzen, hierfür gibt es ja aber auch ausführliche Tests. Für einen ersten Eindruck sollte es auf jeden Fall reichen.

Spinerex:
  • Markantes Design: Front und breites Seitenfenster aus hochwertigem Stahlnetz mit Mikrostaubfilter
  • Vegas-Light-Show 2 vorinstallierte Vegas-Frontlüfter. 2 Farben und 13 LED-Modi
  • Professionelles Kühlkonzept: Platz für bis zu sechs Lüfter. Regulierbare Luftschächte auf der Oberseite
  • 25-cm-Riesenlüfter: Zweifarbiger LED-Seitenlüfter mit manueller Drehzahlregelung
  • Maße (T x B x H): 544 x 213 x 591 mm


Auf den nachfolgenden Bildern seht ihr ein kleine Übersicht über die wirklich sehr große Auswahl an Lüftern die Enermax im Programm hat, sowie diverse Peripherie, bevor wir uns dem zweiten großen Block mit Neuigkeiten zuwenden werden, den Netzteilen.

Bei den Lüftern sind PWM und VR Versionen der T.B. Silence dazu gekommen. Ansonsten ist mir auf die Schnelle nichts neues Aufgefallen, aber die gebotenen Neuerungen sind aber sicherlich sinnvoll.

Anmerkung: Die Netzteile werde ich am Sonntag dann behandeln, und dann je nach dem wie viel Zeit ich habe mich den weiteren Themen annehmen. Es wird aber auf jeden Fall wohl die gesamte kommende Woche viele Neuigkeiten geben. Schaut also regelmäßig hier rein um auf dem laufenden zu bleiben.

Als Herr Schäfer und ich uns den Netzteilen zuwendeten, wusste er wieder einige Neuigkeiten zu berichten. So sei Enermax einer der ersten Hersteller, welcher sich daran macht, die neue ErP Lot 6 Richtlinie 2009/125/EG umzusetzen und damit die Voraussetzungen für die weitere CE-Zertifizierung ab dem Jahr 2013 einen Standby-Verbrauch von unter 0,5 Watt für Netzteil und Mainboard vorsieht. Enermax hat sich dieser Problemstallung angenommen und mit einer verbesserten Technik für die 5-Volt-Standby-Leitung reagiert, welche die Energieverluste um bis zu 20% reduzieren sollen. Diese Verbesserungen betreffen aber nicht nur die Hocheffizienten Gold oder Platinum Netzteilserien, sondern alle Enermax-Netzteilserien sollen noch im ersten Halbjahr 2011 auf die neuen Anforderungen angepasst werden. Ein guter Schritt in die Zukunft den die Natur und auch der Geldbeutel der Kunden Enermax danken wird.

Im Rahmen dieser Änderungen an den Netzteilen wird die 87+ Netzteilserie einige optische Änderungen erfahren. Auf der Rückseite sind die modularen Steckplätze für die Kabel in einen goldenen Rahmen mit goldenem Enermax Logo und Schriftzug gefasst. Wie man auf dem nachfolgenden Bild sieht, sind auch die Spannungen der einzelnen Kontakte nun angegeben, was einem die Arbeit mit einem Spannungsprüfer doch deutlich erleichtern sollte. Auch Casemodder, welche Spannungen direkt am Netzteil (wovon ich abrate, wenn man nicht genau weiß was man macht) abgreifen wollen, nicht erst langwierig suchen müssen wo welche Spannung anliegt. Zusätzlich befindet sich nun auf der Lüfterseite noch ein goldener Rahmen um das Lüftergitter, welches einen sehr schicken Eindruck macht.

Des weiteren sollen die kleineren Netzteile der Serie nun auch die gleiche Oberfläche (wenn ich mich recht erinnere Pulverbeschichtet) erhalten wie die Leistungsstärkeren der aktuellen 87+ Serie. Hierzu stehe ich aber noch mit Enermax in Kontakt und erwarte für die nächste Zeit eine Antwort. Dieser Punkt ist also bis zur endgültigen Klärung mit Vorsicht zu genießen. Ich habe bereits eine Antwort von Enermax erhalten. Die 87+ Netzteile sind nun wirklich alle pulverbeschichtet. Dazu kommt noch, dass der golden glänzende Lüfter nun schwarz-transparente Lüfterblätter haben wird. Die goldenen Lüfterblätter hatten zwar etwas für sich, ich denke aber, das die neuen Lüfter ebenso ihre Freunde finden werden und eben etwas dezenter sind.

Was die ErLot 6 Richtlinie angeht, so zitiere ich hier am Besten wohl einfach Enermax:
ErP Lot 6: Das wichtigste ist zunächst, dass wir die aktuelle Grenze von 1W (in Kombination mit dem Mainboard einhalten). Wir erreichen im Moment nach unseren internen Messungen 0,2-0,3W im Standby (nur das Netzteil). Ob das schon für die nächste Stufe reicht, hängt auch von den weiteren Entwicklungen im Mainboard-Segment ab.
Hier auch noch ein Bild von der offiziellen Enermax Website, das den neuen Lüfter zeigt.
Neben dem neuen Modu87+ konnte man an der Rückwand des Standes auch noch die neue MaxRevo Serie in Aktion bewundern. Hierbei wurden gleich zwei Highend-Systeme im Unigine Heaven Benchmark von einem Netzteil befeuert.

Bei den Systemen handelte es sich dabei um folgende:

System 1:
  • ASUS Rampage III Extreme X58
  • Intel Core i7 Extreme Edition 975
  • 2x MSI ENGTX580
  • G.Skill 8GB
  • Enermax ETD-T60
  • NANCAI 32GB 2,5" SSD

System 2:
  • ASUS Crosshair IV Extreme 890FX
  • AMD Phenom IIX6 1090T
  • 2x AMD HD6970
  • G.Skill 8GB
  • Enermax ETS-T40
  • Samsung 120GB 2,5" HDD

Ich empfand es schon als sehr beeindruckend, das es Enermax geschafft hat ein Gold! Zertifiziertes Netzteil zu konstruieren, welches diese beiden Highend-Systeme gleichzeitig befeuert. Auf einen Test darf man also wahrlich gespannt sein. An dieser Stelle sei auch noch erwähnt, dass das MAXREVO sogar vollmodular ist. Für Extrem Overclocker die allein für die GPUs schon ein tausender Netzteil benötigen also sicherlich eine interessante Sache, aber natürlich auch für jeden anderen, der sich schon lange nach einem vollmodularen Netzteil ab 1200 Watt gesehnt hat.

Das Enermax mit seinen Edelnetzteilen aber keineswegs zimperlich umgeht in der Qualitätssicherung zeigte sich auf dem Stand ebenfalls. Hier wurden zwei Netzteile während dem Betrieb von einem Rütteltisch in die Mangel genommen. Dazu gab es dann noch ein Video mit weiteren Härtetests zu bestaunen. Wirklich immer wieder verblüffend, was die Netzteile so über sich ergehen lassen müssen.

Bei den Netzteilen als letztes haben wir uns schließlich noch das neue Prachtstück unter den Netzteilen von Enermax angeschaut. Bei den Netzteilherstellern war 80Plus Platinum dieses Jahr ein großes Thema, nachdem im vergangenen Jahr die ersten Gold Netzteile Einzug im Consumermarkt hielten. Da darf Enermax, welche für ihre fortschrittliche Technik bekannt sind natürlich nicht fehlen.

Der auf der CeBIT gezeigt Prototype des Platinum Netzteils hört noch auf den Namen EXX, welcher sich aber vor Markteinführung noch ändern wird. Zur Technik gibt es leider nicht sehr viel zu erzählen, da man noch in der Entwicklung steckt, und natürlich auch auf die Konkurrenz achten muss. Was man aber machen kann ist sich einen optischen Eindruck von diesem neuen Netzteil verschaffen.

Direkt auf den ersten Blick erkennt man das es sich um ein Enermax Netzteil handeln muss, da der Enermax typische Stiel sich auch hier wiederfindet. Alles sieht wertig und durchdacht aus. So bringt der Blick durch die Lüftungsgitter ein ähnliches Bild wie bereits bei der 87+ Serie zum Vorschein, was auch nicht verwunderlich ist, da man sicherlich auf den guten Erfahrungen mit dieser Serie aufbauen wird, aber eben an jeder Stelle doch nochmal die Stellschrauben prüfen wird müssen um noch die letzten Prozentpunkte für das Platinum Zertifikat herauszuholen. Die Aufgabe, die sich Enermax und auch die anderen Hersteller hier vorgenommen haben ist nicht einfach, und erst die Markteinführung wird zeigen, ob es die verschiedenen Hersteller geschafft haben, und wenn ja zu welchem Preis. Ich bin aber fest davon überzeugt, das Enermax hier ein gutes Netzteil in den Startlöchern hat, mit einem Schnäppchen sollte man aber aufgrund der Komplexität und hohen Entwicklungskosten aber nicht rechnen. Aber wie sagt man so schön High-End hat seinen Preis, den wir doch all zu oft gern bereit sind zu zahlen

Anmerkung: Die Netzteile von Enermax sind nun eingefügt. Als nächstes kommen dann die neuen Hochleistungskühler von Enermax an die Reihe und danach ein kleiner Rundgang durch die Halle mit Unterbrechungsspannungsversorgung (USV) und so mancher Kuriosität die einem zum Schmunzeln bringt. Freut euch also auf weitere spannende Neuigkeiten und den einen oder anderen kleinen Lacher

Nachdem wir inzwischen die Gehäuse und Netzteile, sowie die weitere Peripherie von Enermax bereits näher betrachtet haben, wollen wir uns nun noch das neueste Standbein von Enermax anschauen. Die Topblower- und Tower-Kühler.

Enermax kommt hierbei mit einigen laut eigenen Aussagen einzigartigen Features bei den Kühlern daher. Bei VGF (Vertex Generator Flow) sorgen kleine Öffnungen, welche um die Heatpipes angeordnet sind dafür, das Luftverwirbelungen entstehen, welche den Wärmeaustausch mit den Heatpipes verbessern. Bei SEF (Stack Effect Flow) handelt es sich um die etwas größeren dreieckigen Öffnungen, welche zu einem Kamineffekt führen sollen. Hierbei wird ausgenutzt, das erwärmte Luft eine geringere Dichte hat und daher nach oben steigt. Durch die Kaminkonstruktion wird dies dadurch unterstützt, das sich am unteren Bereich gezielt ein Unterdruck bildet, welcher dafür sorgt, das neue Luft angesaugt wird und somit die Luftgeschwindigkeit erhöht wird. Dies wird wohl zusammen mit den teilweise geschlossenen Seiten zu
VEF (Vacuum Effect Flow) führen, welcher dafür sorgen soll, das von außen Luft angesaugt wird, und somit insgesamt mehr Luft durch den Kühler strömt als mit Lüfter allein.

Nachfolgend nun die einzelnen Kühler. Ich werde jeweils über die Bilder die Namen zuzüglich der wichtigsten Informationen angeben, beginnend mit den Towerkühlern. Für alle Kühler kann ich aber bereits hier angeben, das Sie mit einer Universalhalterung ausgeliefert werden, welche die Montage auf Sockel 775, 1155, 1156, 1366, AM2, AM2+ und AM3 erlaubt.. Da die Bohrungen für Sockel AM3+ sehr wahrscheinlich identisch zu AM3 sein werden, werden diese Kühler dann auch auf diesen Sockel passen. Die Preise sollen sich zwischen 39,-€ für die kleineren und 79€ für die Topmodelle bewegen:

ETS-T30
  • 2x 12cm T.B. Apollish PWM Lüfter
  • 3 10mm Heatpipes
  • 2x Lüfterabdeckungl (fan cover)

ETS-T40 Dies ist der scheinbar kleinere der beiden Tower-Kühler, verfügt aber über laut Enermax über einen thermischen Widerstand von nur 0,09°C/W und einer maximalen Kühlleistung von 300W! unter 1700rpm. Wie sich die Leistungsangaben in der Realität dann zeigen, wird sich in den Tests zeigen. Der Kühler scheint aber das Zeug zu haben, um gegen den Thermaltake Fio OCK zu bestehen, welcher für 240W ausgelegt ist.
  • 12 cm T.B. Silence PWM Lüfter
  • Option für Dual-Lüfter
  • 4 6mm Heatpipes

ETD-N40 Dies ist das einsteiger Topblower Modell von Enermax.
  • 9 cm T.B. Vegas Duo PWM Lüfter
  • 4 9mm Heatpipes

ETD-F40 Dies ist das mittlere Topblower Modell von Enermax, welches zwar über die größten Heatpipes, aber aber nur deren 4 verfügt. Dafür ist die Lüfterabdeckung mit an Board.
  • 14 cm T.B. Vegas Duo PWM Lüfter
  • 4 10mm Heatpipes
  • Lüfterabdeckung (fan cover)

ETD-T60 Dieser Kühler stellt die Speerspitze der Topblower Lüfter dar und verfügt ebenso wie der ETD-F40 über eine Lüfterabdeckung. Enermax gibt einen thermischen Wiederstand von nur 0,12°C/W und ein maximale Unterstützung von 225W bei 1700rpm an. Die Heatpipes wurden hier mit den Enden jeweils auf den unterschiedlichen Seiten der Bodenplatte angebracht. Hiermit wird erreicht, das die Kühlleistung homogener über die Bodenplatte verteilt ist, da eine Heatpipe die größte Kühlleistung an deren Enden hat.
  • 12 cm T.B. Vegas Duo PWM Lüfter
  • 6 9mm Heatpipes in wechselnder Anordnung
  • Lüfterabdeckung (fan cover)

Sodele das waren meine Eindrücke von Enermax. Ich hoffe euch hat der Bericht und die Bilder gefallen. Falls es noch Fragen gibt, immer her damit.

Anmerkung: Als nächstes folgen dann die versprochenen USVs und noch viele weitere Cases. Text wird dabei deutlich geringer ausfallen als bei Enermax, da ich mit diesen Herstellern meist kaum gesprochen habe. Falls es etwas interessantes aber zu sagen gibt, werde ich dies anfügen.



Gepostet im Auftrag von: Skysnake
Grüße
Daniel Duesentrieb

Du suchst den direkten Draht zu Herstellern? Den findest Du nur bei uns!

COUGAR | Caseking GmbH | Futuremark

Daniel Duesentrieb

Chefredakteur

Posts: 1,884

Location: Iserlohn

Occupation: Azubi

2

Saturday, March 26th 2011, 7:56pm

Nachdem ich am ersten Tag mich ausführlich am Enermax-Stand umgesehen habe und nun auch ein Special daraus gemacht habe, kommt hier nun der Bericht über meinen nachfolgenden Rundgang, der auch wie versprochen den einen oder anderen Lacher parat hatte.

Direkt gegenüber dem Enermax-Stand habe ich mit Amacrox einen Hersteller von unterbrechungsfreien Stomversorgungen (USV) gesehen. Da der PC ein immer wichtigerer Begleiter im Leben vieler wird, und auch recht wichtige Daten gespeichert werden, kommen ja bereits seit einiger Zeit Raid 1 Systeme ebenso wie Backups immer mehr in Mode. Eine USV stellt hier den nächsten Schritt dar, denn diese erlaubt bei einer kurzen Stromunterbrechung den Weiterbetrieb des Computers, oder bei einer längeren Unterbrechung das ordentliche herunterfahren des PCs. Da USVs je nach Bauart auch Schutzmaßnahmen gegen Unter-, Überspannung, Frequenzänderungen und Oberschwingungen haben, lässt sich die Hardware je nach dem Umfang der Schutzmaßnahmen auch noch schützen.

Am Stand von Amacrox waren die USVs 450 VA / 240W 1000 VA / 600W bei einer Backup Time @120W Last von 5 min-30 min zu sehen. Das Besondere und auch der Grund warum ich hiervon berichte ist, das diese USVs für den Consumer-Markt bestimmt sind, was man auch bereits an den recht niedrigen Leistungsdaten sieht. Die Preise für die USVs sollen laut Aussage der Vertreter am Stand auch vergleichsweise human ausfallen, genaue Preise waren allerdings noch nicht bekannt, da in Deutschland noch nicht lieferbar.

Ob und in wieweit sich die USVs lohnen wird sich aber erst bei Einführung zeigen, da der Preis eine entscheidende Rolle spielt. Genauer hinsehen muss man aber auch noch bei den Schutzfunktionen der angeschlossenen Geräte. Ja nachdem wie umfassend diese ausfallen kann man sich so nämlich die teure Überspannungsschutz-Steckleiste sparen. Wie genau diese ausfallen ist leider nicht zu ermitteln gewesen. Der Broschüre ist aber folgendes zu entnehmen: "Boost and buck AVR for voltage stabilization". Es ist also davon auszugehen, das die USV eine Über- als auch Unterspannungsschutzfunktion bietet. Gerade für Bewohner von Häusern mit sehr alten Stromversorgungen kann dies durchaus sinnvoll sein, wenn die Spannungen teilweise abfallen. Dazu wird noch ein weiteres wohl nützliches Feature geboten, welches meines Wissens nach kein Standard ist. Die USV Serie bietet demnach auch die Möglichkeit die USV per Software über das Netzwerk zu überwachen und zu steuern.

Neben den USVs hatte Amacrox auch noch "Laptop"-Netzteile im Angebot, welche eine Effizients von (leider ist diese Angabe in der Broschüre wiedersprüchlich) bis zu/über 87% aufweisen. Zusätzlich wird ein Standby-Verbrauch von unter 0,5 Watt angegeben. Zu den Sicherheitsschaltungen wird angegeben, das ein Schutz sowohl gegen Kurzschluss, als auch Überlastung (Over-Current) besteht. Die Leistungen liegen dabei bei 65, 90 bzw 120 Watt. Diese wären also allem Anschein nach mit passendem Gehäuse genau die richtigen Netzteile für einen sehr sparsamen HPTC auf E-350 (~100€) Basis. Denn die neue Plattform von AMD ist so stromsparend, das ein normales ATX Netzteil völlig überdimensioniert ist, solange man keine dezidierte Grafikkarte verwendet, was im Allgemeinen aber wohl nicht der Fall sein wird, da diese nicht mit 16x elektrisch angebunden werden kann.

Leider sind mir diese kleinen Netzteile durch die Finger gegangen, und erst im Prospekt aufgefallen. Daher werde ich euch hier zwei Bilder von der offiziellen Webseite zeigen. Nach diesem sehr kurzen Besuch habe ich auf dem weiteren Rundgang über die Messe gleich die nächste interessante Neuigkeit gesehen.

Der Hersteller Fuss hatte einen großen Full-HD Beamer mit integriertem DVD-Player in Betrieb, welcher auf der Messe einen wirklich guten Eindruck machte. Da mir die Preise solche Beamer durchaus bekannt sind (2.000€+) habe ich mich interessiert gezeigt und die technischen Daten als auch den Preis wissen wollen. Nach einigen sprachlichen Schwierigkeiten konnte mir ein Preis von um/unter 2.000€ genannt werden. Dies schien ins besonderen im Vergleich zu den angegebenen Preisen der Konkurrenzprodukte (Optoma HD8600, Sony Bravia VPL-SW85 etc.) von 7.500-8.000 US $ als echtes Schnäppchen. Die Suche im Internet zeigt auch, das die genannten Projektoren durchaus diese Preise hatten im Dezember 2009. Die aktuellen Preise habe ich leider nicht gefunden, dürften aber wohl etwas tiefer sein.
Bei Alternate sind aktuelle Full-HD Projektoren ab 2.200€ gelistet. Inwiefern das Produkt ein gutes Preis/Leistungsverhältnis hat, kann ich leider nicht beurteilen, die gesehene Bild konnte aber überzeugen.

Das Bild und auch die Verarbeitung des Produktes haben auf der Messe zwar einen guten Eindruck gemacht, und auch die Angabe, man würde die 3-panel SXRD LCoS Technologie von Sony, welche die beste Wahl für Heimkino-Projektoren sei, kann nicht über einige unschöne Fehler in der Hochglanzbroschüre hinwegtäuschen. So findet sich unter einem Full-HD Logo folgender Schriftzug: "Full HD 1024x768 resolution". Im gesamten Rest der Broschüre wird allerdings von 1920x1080p gesprochen. Wahrscheinlich nur ein kleiner Druckfehler aber doch einer, welcher ein ungutes Gefühl in mir auslöst.

Mir fällt es daher schwer das vorgestellte Produkt richtig einzuordnen, ich denke man sollte bei einer angedachten Anschaffung aber auf jeden Fall mal in Fachblättern nach einem entsprechenden Test suchen, denn das Bild konnte was mich angeht einfach überzeugen, und darauf kommt es doch hauptsächlich an, oder nicht?

Mehr gibts am Mittwoch oder Donnerstag, nachdem jetzt FF meinte abstürzen zu müssen, müsst ihr euch leider etwas gedulden, bis der Rest von diesem Stand und die Lacher kommen. Naja, das Logo der Firma die kommt poste ich mal noch. Nachdem mir FF zuletzt einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, zeige ich euch jetzt die Gehäuse von Frontier und anderen.

Als erstes möchte ich euch gleich das Topmodell von Frontier zeigen, welches mir dank der 8 PCI-Slots, die Durchführungen für eine Wasserkühlung, das unten angebrachte NT und den großen Seitenlüfter ins Auge gestochen ist. Das Design ist sicherlich Geschmackssache, ist aber nicht abstoßend.

Leider habe ich vergessen direkt ein Bild von der Front zu machen, es sollte sich hierbei aber um die Noble Serie handeln, wobei in den Unterlagen dort nur von 7 PCI-Slots die Rede ist. Auf dem letzten Bild vor den Übersichtsbildern von den restlichen Gehäusen sieht man aber, das es sich um das Noble handeln sollte. Ob hier entweder ein weitere Abwandlung des Noble zu sehen ist, die noch auf den Markt kommt und bisher ein Prototyp ist, oder aber nur mit 7 Slots in den Handel kommt muss sich noch zeigen.

Was die Verarbeitungsqualität angeht lässt sich jedoch leider etwas negative sagen. Bei einem kurzen Test abfahren mit dem Finger über diverste Kanten der I/O-Blendenaussparung und die PCI-Slots sind mir scharfe Grate aufgefallen. Ob dies bei den im Handel befindlichen Modellen ebenfalls der Fall sein wird, muss sich erst zeigen, denn ansonsten machte die Verarbeitung und auch die Lackierung eigentlich einen guten bis sehr guten Eindrucl. Ich denke man sieht auch auf den Bildern, das die Verarbeitung nicht schlampig wirkt. Die Grate waren allerdings vorhanden und erinnern einen an alte Zeiten, als dies völlig normal war.

Case-Modder dürften sich an so etwas wohl nicht stören und einen geeigneten Untersatz für Umbauarbeiten finden. Über die Preise konnte man mir nichts sagen, er solle sich aber im Rahmen halten. Nach meiner Einschätzung auf jeden Fall einen Blick wert.

Neben obigem Topmodell gab es noch zwei weitere Gehäuse mit ganz netten Spielereien und neuen Ideen was die Gestaltung anbetrifft. Für eine gewisse Gruppe von Usern die eher auf LianLi etc stehen wohl doch zu viel Plastikbomber. Für alle anderen, die hauptsächlich nach einem billigen Gehäuse suchen, das die Komponenten aufnimmt und kühlt aber sicherlich einen Blick wert. Auch hier gehe ich eher von moderaten Preisen aus.

Die nachfolgenden Gehäuse empfand ich als wirklich ansprechend, da es sich im Gegensatz zu manch anderem Design doch vornehmlich durch Zurückhaltung hervorhebt, und wohl eine breitere Gruppe von Usern ansprechen sollte. Abschließend hier noch eine Übersicht über das restliche Angebot an Gehäusen, wobei auch hier das eine oder andere nette Design dabei ist, wobei von aufdringlich bis zurückhaltend alles dabei ist. Als nächste konnte ich bei SysCooling einige Wasserkühler für Grafikkarten von AMD und nVidia begutachten als auch Radiatoren und Ausgleichsbehälter in verschiedenen Größen. Über die Kühlleistung der Kühler kann ich natürlich nichts sagen, die Verarbeitung schien allerdings recht ordentlich. Zumindest beim mittleren Kühlkörper, den ich mir genauer anschaute, waren allerdings keine Vertiefungen für den RAM etc. zu sehen. Ob diese Kühler also wirklich empfehlenswert sind müssen erst Tests zeigen. Die Radiatoren als auch AGBs machten dagegen einen guten Eindruck auf mich. Über die Leistungsfähigkeit kann man natürlich hier auch wieder keine Aussage machen, die Lackierung etc. schienen aber auf den ersten Blick überzeugend.

Weiter geht es mit Boyees (Taiwan Young Electronics Co., Ltd.), wo ich wirklich außergewöhnliche Gehäuse sehen konnte. Die Gehäuse bestehen komplett aus einem Mesh und sehen ein um 90° gedrehtes Mainboard vor. Hiermit soll eine lüfterlose Kühlung durch den thermischen Auftrieb der warmen Luft erreicht werden. Bei dem auf dem Bild zu sehenden System reichte dies aus, um einen größeren Lüfter durch den Luftstrom anzutreiben. Wie man auch erkennen kann, verfügen die Gehäuse über kein ATX Netzteil, sondern eine eingebaute Stromversorgung in der Front. In dieser Front ist auch ein Display integriert, welches einem verschiedene Informationen über die Auslastung des Computers liefern sollen. Die beiden unteren USB Ports verfügen über eine Funktion, welche dafür sorgt, das man an Ihnen Geräte auch laden kann, wenn der PC nicht läuft. Über den Wirkungsgrad des Netzteils wurde allerdings keine Aussage getroffen. Jedoch soll das Gehäuse besonders Umweltschonend sein, da man 50% an Material einspart und die CO2 Emission um 40% reduzieren kann, sowie 20% Energie sparen kann.

In wie weit diese Versprechungen im Vergleich zu einem PC mit 80+ Gold Netzteil kann ich nicht abschätzen. Auf jeden Fall aber mal ein ganz anderer Ansatz um Energie zu sparen und die CO2 Emission zu reduzieren. Der Preis für das abgebildete Gehäuse soll 59,-€ betragen. Für 69,-€ gibt es dann die wirkliche Innovation in meinen Augen. Hier wird einem nämlich dann ermöglicht eine Solarzelle/-panel an den PC anzuschließen, und diesen somit mit der Kraft der Sonne betreiben, aber nicht nur das, wenn die Sonne einmal weg geht, kann automatisch auf Batteriebetrieb umgeschaltet werden! Der einzige Hacken an der Sache ist, das man die Solarzelle/-panel extra dazu kaufen, welche leider nicht ganz billig sind. Auf jeden Fall aber ein Schritt in die richtige Richtung für wahrhaftige GreenIT!

Weiter geht es jetzt mit Halle 15 Stand A02-5. Man sollte es echt nicht glauben, aber ich hab wirklich keine Ahnung welche Firma das ist. War ziemlich unter Zeitdruck und dachte mir hey, da ist die Standnummer, das findet sich leicht raus, aber denkste. Keine Chance.... Falls jemand weiß, wie die Firma heißt, dann meldet euch. Was ich ganz interessant fand, war das Schwarz/rote HPTC Case auf dem ersten Bild. Im Hintergrund ist auf dem Plakat auch zu sehen, das es noch weitere Farbkombinationen gibt, wobei mir die silber/Schwarze deutlich besser gefällt. Über die Verarbeitung etc kann ich leider nichts sagen, da ich nicht mehr die Zeit dafür hatte.

Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht Name: ecoserver_logo.jpg Hits: 28 Größe: 9,8 KB ID: 388171
Bei Eco-Server konnte man ein 1U Blade-Server auch bekannt als Pizzaschachtel gesehen, welche auf Basis von Hardware aus dem Consumer Bereich mit (soweit ich es grad im Kopf habe mini-ITX) Mainboards besonders Stromsparende Server aufbaut. Gerade für Webseiten und als Storage sicherlich ein interessanter Ansatz, da Energieeffizients ein sehr wichtiger Faktor bei 24/7 Betrieb ist. Dazu kommt natürlich auch das sich hiermit sicherlich auch beim Preis so manches machen lässt. Morgen gibt es dann noch einen Bericht vom PCGH-Event, AMD und einem kleinen Spezial zu Inter Tech, von denen ihr in einem PCGH-Artikel auf der Main bereits durch das Netzteil mit dem integrierten D-Lan, sowie dem NT mit dem wechselbaren Lüfter, hören konntet. Darüber hinaus habe ich noch einen kleinen aber feinen Bericht über ihr Gehäuse für mini-ITX Boards, welches sich wohl hervorragend für AMDs E-350 Systeme und damit einen sehr Energie effizienten HPTC eignen wird. Ich kann euch diesen Bericht wirklich sehr empfehlen, da wohl sehr viele E-350 Käufer genau nach so was suchen werden. In meinen Augen eine echte Marktlücke die hier bedient wird.


Gepostet im Auftrag von: skysnake
Grüße
Daniel Duesentrieb

Du suchst den direkten Draht zu Herstellern? Den findest Du nur bei uns!

COUGAR | Caseking GmbH | Futuremark

Online Survey Software powered by
FluidSurveys